Für alle Hundenarren ist Hachiko wahrscheinlich ein echter Held. Zumindest für mich ist das mit die rührendste Hundegeschichte, die ich je gehört habe.
Was ist so speziell an Hachi?
Er hat in den 1920er Jahren an einem japanischen Bahnhof über Jahre auf seinen Herrn gewartet, jeden Tag immer wieder zur selben Zeit.
Obwohl sein Halter eines Tages unerwartet starb und nie mehr wieder zurückkehren würde, hat Hachiko dort gewartet und gewartet. Das sind neun Jahre pure Loyalität und Liebe – ein absolut unglaublicher Hund.
Vor dem Bahnhof Shibuya steht seit 1934 (leider mit Unterbrechnungen in Folge des 2. Weltkrieges) eine Bronzestatue zu seinen Ehren, er selbst wurde ein Jahr später tot aufgefunden und steht seither präpariert im Nationalmuseum für Naturwissenschaften in Tokio.
Er war seines Zeichens übrigens ein Akita Inu, eine alte japanische und großartige Hunderasse.
Vor nicht allzu langer Zeit wurde Hachikos Geschichte mit Richard Gere in der Hauptrolle verfilmt. Den Film kann ich an dieser Stelle nur empfehlen, als Zubehör sollten eine große Packung Taschentücher, eine Kuscheldecke und ein Hund an der Seite auf keinen Fall fehlen.



oh das ist ja so trauchig der arme Hund der tut ein voll leid